POSEN: Sehenswürdigkeiten, Restaurants & Fotospots

Die­se Sehens­wür­dig­kei­ten in Posen soll­tet ihr unbe­dingt sehen. Im schö­nen Städt­chen gibt es auch eini­ge schö­ne Foto­spots, die ihr nicht ver­pas­sen soll­tet. Auch Restau­rants wer­den wir euch vor­stel­len. Hole dir hier ein paar Anre­gun­gen für dei­nen nächs­ten Städ­te­trip in Polen.

In Posen sind wir bereits zum Sonnenaufgang durch die Stadt geschlendert um ein paar Bilder zu knipsen. 

Wo liegt Posen?

Um ehr­lich zu sein, haben wir vor Beginn unse­rer Rei­se noch nichts von der Stadt Posen gehört, obwohl sich das schö­ne Städt­chen nahe der deutsch-pol­ni­schen Gren­ze befin­det. Posen liegt in West­po­len und ist die Haupt­stadt von Großpolen.

Außer­dem zählt sie zu einen der ältes­ten Städ­te Polens. Mit knapp 600.000 Ein­woh­nern ist sie die fünft­größ­te Stadt Polens. In Polen ist das Ört­chen unter dem Namen Poz­nan bekannt. Posen gehört zu den kul­tu­rel­len Mit­tel­punk­ten Polens und bil­det ein Zen­trum pul­sie­ren­der Indus­trie, Wirt­schaft und Forschung.

Ber­lin ist bei­spiels­wei­se nur ca. 280 km ent­fernt. Vom süd­west­li­chen Teil Deutsch­lands, wo wir woh­nen, waren es jedoch 920 km rei­ne Fahrt. Mit ein paar Pau­sen waren wir also unge­fähr 10 Stun­den unterwegs.

Wo liegt Posen?

Um ehr­lich zu sein, haben wir vor Beginn unse­rer Rei­se noch nichts von der Stadt Posen gehört, obwohl sich das schö­ne Städt­chen nahe der deutsch-pol­ni­schen Gren­ze befin­det. Posen liegt in West­po­len und ist die Haupt­stadt von Großpolen.

Außer­dem zählt sie zu einen der ältes­ten Städ­te Polens. Mit knapp 600.000 Ein­woh­nern ist sie die fünft­größ­te Stadt Polens. In Polen ist das Ört­chen unter dem Namen Poz­nan bekannt. Posen gehört zu den kul­tu­rel­len Mit­tel­punk­ten Polens und bil­det ein Zen­trum pul­sie­ren­der Indus­trie, Wirt­schaft und Forschung.

Ber­lin ist bei­spiels­wei­se nur ca. 280 km ent­fernt. Vom süd­west­li­chen Teil Deutsch­lands, wo wir woh­nen, waren es jedoch 920 km rei­ne Fahrt. Mit ein paar Pau­sen waren wir also unge­fähr 10 Stun­den unterwegs.

In Posen sind wir bereits zum Sonnenaufgang durch die Stadt geschlendert, um ein paar Bilder zu knipsen. 

Puro Hotel

Adres­se: Staw­na 12, 61–759 Poz­nań, Polen

Wir waren jetzt bereits zum zwei­ten Mal in einem Puro Hotel und kön­nen die­se Hotel­ket­te auf jeden Fall wei­ter empfehlen.

In vie­len pol­ni­schen Groß­städ­ten ist die­ses moder­ne Hotel ver­tre­ten. Die Zim­mer sind zwar nicht son­der­lich groß, aber man fin­det alles vor, was man für den kur­zen Auf­ent­halt benö­tigt. Alle Zim­mer sind mit einem Tablet aus­ge­stat­tet und somit könnt ihr damit alles steu­ern. Das Licht, den TV, das Aus­che­cken, den Zim­mer­ser­vice usw.

Auch das Früh­stück ist super lecker. Im Puro kann man eben­falls kos­ten­los Fahr­rä­der ausleihen.

Restaurants in Posen

Rich­tig, das wäre eine durch­aus trau­ri­ge Ange­le­gen­heit, die ich mir gar nicht aus­ma­len möch­te, des­halb wer­den wir euch  direkt ein schmack­haf­tes Restau­rant vor­stel­len. In die­sem hip­pen Schup­pen dreht sich alles rund um die Kar­tof­fel. 

Pyra-Bar

Adres­se: Strzelecka 13, 61–845 Poz­nań, Polen

Öff­nungs­zei­ten: Mo-Sa von 11:00–21:00 Uhr, So: 12:00–19:00 Uhr.

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Zubereitung von Pierogi

Wenn ihr also wasch­ech­te Kar­tof­fel-Lover seid, dann soll­tet ihr hier unbe­dingt ein­keh­ren. Das Essen ist zwar nicht extrem aus­ge­fal­len, aber die Polen sind wah­re Kön­ner, wenn es um schmack­haf­te Haus­manns­kost geht.

Dass die Pyra- Bar super Essen zube­rei­tet, hat sich wohl schon in Posen her­um gespro­chen, denn es ist auf jeden Fall super viel los. Auch die Prei­se sind zum Dahin­schmel­zen, denn ein Gericht kos­tet umge­rech­net um die 3–5€.

Pierożak Pierogarnia 

Adres­se: Wro­cław­s­ka 23, 61–838 Poz­nań, Polen

Wenn ihr wis­sen wollt, wie man die­se lecke­ren Teig­ta­schen her­ge­stellt, dann schaut doch hier vor­bei. Außer­dem könnt vie­le ver­schie­de­nen Sor­te aus­pro­bie­ren. 

Wenn ihr also wasch­ech­te Kar­tof­fel-Lover seid, dann soll­tet ihr hier unbe­dingt ein­keh­ren. Das Essen ist zwar nicht extrem aus­ge­fal­len, aber die Polen sind wah­re Kön­ner, wenn es um schmack­haf­te Haus­manns­kost geht.

Giu­lio hat einen Kar­tof­fel­auf­lauf geschmaust und war total Feu­er und Flam­me für die­ses unglaub­lich lecke­re Gericht. Wir haben die Kar­tof­fel­bu­de auf­ge­sucht, weil die Bewer­tun­gen unglaub­lich gut waren und wur­den nicht ent­täuscht, denn es war unglaub­lich lecker. Dass die Pyra- Bar super Essen zube­rei­tet, hat sich wohl schon in Posen her­um gespro­chen, denn es ist auf jeden Fall super viel los. Auch die Prei­se sind zum Dahin­schmel­zen, denn ein Gericht kos­tet umge­rech­net um die 3–5€.

 

Pierożak Pierogarnia

Adres­se: Wro­cław­s­ka 23, 61–838 Poz­nań, Polen

Wenn ihr wis­sen wollt, wie man die­se lecke­ren Teig­ta­schen her­ge­stellt, dann schaut doch hier vor­bei. Außer­dem könnt vie­le ver­schie­de­nen Sor­te ausprobieren.

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Zubereitung von Pierogi.

Alter Markt

Mit einer Flä­che von ca. zwei Hekt­ar ist der Alte Markt der dritt­größ­te Markt­platz Polens und einer der größ­ten Euro­pas. Hier rei­hen sich unzäh­li­ge Geschäf­te, Cafés, Restau­rants und Bars um die­se wun­der­ba­ren Platz. Der Alte Markt ist der Mit­tel­punkt und das Herz­stück der Pose­ner Alt­stadt. Am Abend steppt hier rich­tig der Bär und gefühlt die gan­ze Stadt­be­völ­ke­rung trifft sich hier zum Fei­ern, Essen, Quat­schen und Trin­ken. Uns hat die­se Stim­mung auf dem Platz sehr sehr gut gefal­len. Wir haben uns so rich­tig wie im Urlaub gefühlt. Ein lau­er Som­mer­abend mit lecke­rem pol­ni­schen Essen und Blick auf die bun­ten Fas­sa­den, könn­te für uns nicht schö­ner sein.

Rathaus

Ein so mäch­ti­ges und wun­der­schö­nes Renais­sance-Gebäu­de aus dem 16. Jhd., wel­ches auf jeden Fall alle Bli­cke auf sich zieht. Denn von allen Ecken des Mark­tes kann man das alte Rat­haus sehen, da es zwi­schen allen ande­ren Gebäu­den empor steigt. Es bil­det qua­si das Zen­trum des rie­si­gen Plat­zes. Heu­te dient das alte Rat­haus als Muse­um der Stadt­ge­schich­te Posens. Um 12 Uhr mit­tags kann man sehen, wie 2 Zie­gen­bö­cke 12 Mal ihre Hör­ner gegen­ein­an­der sto­ßen. Die ble­cher­nen Zie­gen sind oben auf dem Turm des Rat­hau­ses zu sehen. Bei vie­len Tou­ris­ten ist das Phä­no­men der Zie­gen­bö­cke durch­aus beliebt.

Giebelhäuser

Die Gie­bel­häu­ser sind mit das Mar­ken­zei­chen Posens, denn die­se schnu­cke­li­gen und bun­ten Häu­ser ste­hen inmit­ten des Alten Marktplatzes.

Direkt dane­ben befin­det sich das ehe­ma­li­ge Rat­haus. Wir fin­den die Gie­bel­häu­ser so so schön und vor allem ver­lei­hen die vie­len klei­nen Lau­ben­gän­ge einen ver­wun­sche­nen Cha­rak­ter. Frü­her wur­den hier aller­lei Waren ver­kauft. Wir fin­den, dass die­se bun­ten Häu­ser gera­de zu nach einem Foto schreien.

20mm

50mm

70mm

75mm

Fototipps:

  1. Zeit neh­men und ver­schie­de­ne Win­kel und Per­spek­ti­ven aus­pro­bie­ren, denn der Platz ist sehr groß, sodass sich eini­ge Mög­lich­kei­ten bieten.
  2. Brenn­wei­te vari­ie­ren, denn somit könnt ihr einen kom­plett unter­schied­li­chen Bild­look kre­ieren, obwohl das Motiv das­sel­be bleibt. Benutzt ein­fach unter­schied­li­che Fest­brenn­wei­ten oder ein Zoom­ob­jek­tiv. (Auch mit dem Han­dy mög­lich, wenn ihr dort z.B. ein Weit­win­kel­ob­jek­tiv und Tele­ob­jek­tiv ver­baut habt). –> sie­he Bil­der Gieblhäuser!
  3.  Foto­gra­fiert mit Per­son und auch ohne Per­so­nen. Wir fin­den, dass Men­schen sehr gut zu die­sem urba­nen Stil des Plat­zes pas­sen, wobei die Gebäu­de bereits so Aus­drucks­stark sind, sodass ihr auch ohne Per­son ein wun­der­vol­les Bild fest­hal­ten könnt. Die Gebäu­de sind so alt und erzäh­len vie­le Geschich­te, den Fotos eine beson­de­re Note verleihen.

Fototipps:

  1. Zeit neh­men und ver­schie­de­ne Win­kel und Per­spek­ti­ven aus­pro­bie­ren, denn der Platz ist sehr groß, sodass sich eini­ge Mög­lich­kei­ten bieten.
  2. Brenn­wei­te vari­ie­ren, denn somit könnt ihr einen kom­plett unter­schied­li­chen Bild­look kre­ieren, obwohl das Motiv das Sel­be bleibt. Benutzt ein­fach unter­schied­li­che Fest­brenn­wei­ten oder ein Zoom­ob­jek­tiv. (Auch mit dem Han­dy mög­lich, wenn ihr dort z.B. ein Weit­win­kel­ob­jek­tiv und Tele­ob­jek­tiv ver­baut habt). –> sie­he Bil­der Gieblhäuser!

3.  Foto­gra­fiert mit Per­son und auch ohne Per­so­nen. Wir fin­den, dass Men­schen sehr gut zu die­sem urba­nen Stil des Plat­zes pas­sen, wobei die Gebäu­de bereits so Aus­drucks­stark sind, sodass ihr auch ohne Per­son ein wun­der­vol­les Bild fest­hal­ten könnt. Die Gebäu­de sind so alt und erzäh­len vie­le Geschich­te, den Fotos eine beson­de­re Note verleihen.

4. Falls ihr eine Pfüt­ze fin­det, dann ver­sucht mit der Spie­ge­lung zu arbei­ten. –> Gehe ganz nah mit dei­ner Kame­ra an den Boden.

5. Geht auf jeden Fall früh zum Markt­platz, denn am Tag wird es hier ziem­lich voll. –> Wenn ihr Bil­der ohne wei­te­re Per­so­nen in einer Stadt machen wollt, müsst ihr meis­tens bereits zum Son­nen­auf­gang dort erschei­nen. Als wir in Posen waren, haben wir uns ein­mal auf­ge­rafft und Bil­der zum Son­nen­auf­gang gemacht.

Für 4,50€ könnt ihr an Board der Eisenbahn!

Parkbahn Matlanka

Für uns die Minia­tur­aus­ga­be der Har­zer Bro­cken­bahn. Giu­lio woll­te unbe­dingt ein Foto davon haben, sodass wir am uns am Abend auf den Weg zu die­ser Bahn mach­ten. Die Bahn fährt am obe­ren Teil der Mal­ta­sees entlang.

 Wenn ihr ein schö­nes Foto machen wollt, dann ist das nicht so ganz ein­fach, wenn kei­ne Wol­ken am Him­mel sind, da die Bahn im Som­mer nicht zu Son­ne­auf­gang oder Sonn­un­ter­gang fährt. Wir sind um 18:00 Uhr zur Bahn, da dann der letz­te Zug fährt. Bevor die Bahn ein­parkt, kann man dann noch ein paar Fotos schießen.

Es ist auch bestimmt sehr schön, wenn ihr mit der Mat­lan­ka- Bahn etwas umher düst.

Maltasee

Der See befin­det sich ein biss­chen außer­halb der Stadt, aber hier kann man durch­aus etwas Ruhe fin­den und schö­ne Som­mer­ta­ge genie­ßen. Wir lie­ben es, wenn man in Städ­ten auch die Mög­lich­keit hat ans Was­ser zu gehen, um etwas dem Tru­bel der Stadt zu ent­kom­men. Auch die Mal­ta­see ist für ihren Was­ser­sport bekannt, denn auf dem ange­leg­ten See wur­den bereits Ruder-Meis­ter­schaf­ten ausgetragen.

Parkbahn Matlanka

Für uns die Minia­tur­aus­ga­be der Har­zer Bro­cken­bahn. Giu­lio woll­te unbe­dingt ein Foto davon haben, sodass wir am uns am Abend auf den Weg zu die­ser Bahn mach­ten. Die Bahn fährt am obe­ren Teil der Mal­ta­sees entlang.

Wenn ihr ein schö­nes Foto machen wollt, dann ist das nicht so ganz ein­fach, wenn kei­ne Wol­ken am Him­mel sind, da die Bahn im Som­mer nicht zu Son­ne­auf­gang oder Sonn­un­ter­gang fährt. Wir sind um 18:00 Uhr zur Bahn, da dann der letz­te Zug fährt. Bevor die Bahn ein­parkt, kann man dann noch ein paar Fotos schießen.

Es ist auch bestimmt sehr schön, wenn ihr mit der Mat­lan­ka- Bahn etwas umher düst.

Maltasee

Der See befin­det sich ein biss­chen außer­halb der Stadt, aber hier kann man durch­aus etwas Ruhe fin­den und schö­ne Som­mer­ta­ge genie­ßen. Wir lie­ben es, wenn man in Städ­ten auch die Mög­lich­keit hat ans Was­ser zu gehen, um etwas dem Tru­bel der Stadt zu ent­kom­men. Auch die Mal­ta­see ist für ihren Was­ser­sport bekannt, denn auf dem ange­leg­ten See wur­den bereits Ruder-Meis­ter­schaf­ten ausgetragen.

Für 4,50€ könnt ihr an Board der Eisenbahn!

St. Martinscroissant Museum 

Bei die­sem Muse­um han­delt sich nicht um ein typi­sches Muse­um, denn alles fin­det in einem Raum statt. Man sitzt auf Bän­ken wäh­rend ein paar Män­ner des Muse­ums eine wirk­lich unter­halt­sa­me Show lie­fern. Sie erzäh­len über ver­gan­ge­ne Tage, wel­che sich in Posen abspiel­ten und stell­ten vor unse­ren Augen tra­di­tio­nel­le Crois­sants her. Auch aus dem “Publi­kum” durf­te ein paar Frei­wil­li­ge helfen. 

Im Crois­sant-Musu­em dreht sich alles um das CROISSANT und zwar um das St. Mar­tin­scrois­sant. Die­se Art von Crois­sants dür­fen nur von Bäckern und Kon­di­to­ren aus Posen her­ge­stellt wer­den. Den­je­ni­gen, denen es gestat­tet ist, ver­fü­gen über ein beson­de­res Zer­ti­fi­kat, wel­ches sie zum Backen und Ver­kau­fen der Crois­sants befä­higt. Die Crois­sants sind sehr süß und mit einer lecke­ren Mas­se aus Weiß­mohn gefüllt.

Übri­gens besteht die Tra­di­ti­on die­ser Crois­sants schon sehr sehr lan­ge. Ihr Ursprung lehnt sich an St. Mar­tin. Das horn­för­mi­ge Gebäck  geht auf die  Legen­de des hei­li­gen Mar­tin, da  des­sen Pferd ein Huf­ei­sen ver­lo­ren haben soll.

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Wir haben noch nie in einem Museum so gelacht.

Das Posener Königsschloss 

ist eines der ältes­ten könig­li­chen Resi­den­zen in ganz Polen. Wir fin­den, die­se Per­spek­ti­ve des Königs­schlos­ses sehr foto­gen. Die rosa-rote  Fas­sa­de ver­leiht dem Schloss einen son­der­ba­ren sehr sehr son­der­ba­ren, aber zugleich beson­de­ren Look. Für Giu­lio schaut es irgend­wie nach einer Comic-Zeich­nung aus :D.

All­ge­mein mögen wir alle die­ser bun­ten Bau­ten in Posen, denn sie sind wah­re Eye-Cat­cher und machen sich auch sehr gut auf Bildern.

Das Residenzschloss Posen

Das ehemalige Residenzschloss Posen wurde als einer der letzten großen  Schlossbauten  im Auftrag des deutschen Kaisers Wilhelm II erbaut.

Kirche des heiligen Stanislus

Auch die­se far­ben­ro­he Kir­che ist ein wah­rer Hin­gu­cker in der Pos­ner Alt­stadt. 

Palmenhaus 

Wir waren zwar nicht dort, weil uns dazu ein­fach die Zeit fehl­te, aller­dings soll man dort tol­le Por­traits inmit­ten einer wun­der­schö­nen Pflan­zen­land­schaft machen kön­nen. Das Pal­men­haus befin­det sich dem­nach im Park Wil­so­na. Es ist das größ­te Pal­men­haus Polens und sogar eines der größ­ten in ganz Euro­pa. Man soll hier wohl aller Art tro­pi­sche Pflan­zen aus aller Welt sehen. Auch wenn wir nichts über das Pal­men­haus sagen kön­nen, woll­ten wir euch die­ses Spot wis­sen las­sen, da bestimmt die ein oder ande­ren von euch auch sehr ger­ne Fotos machen.

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Mit dem Rad durch die Altstadt. Vor der Kirche des heiligen Stanislaus.

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