Schweiz — Reisetipps

Grüezi mitenand

Wir bei­de waren schon vie­le Male in der Schweiz und bei jeder neu­en Tour in die­se atem­be­rau­ben­de Berg­land­schaft könn­te die Vor­freu­de nicht grö­ßer sein. Wir füh­len uns zwi­schen all den Ber­gen, zau­ber­haf­ten Seen, Land­luft und grü­ner Wie­sen so pudel­wohl, dass wir von die­sem Land ein­fach nicht genug bekom­men kön­nen. Das Leben in der Idyl­le der Schwei­zer Ber­ge wirkt so ent­schleu­nigt, dass es für unse­re See­le wie ein erqui­cken­des Bal­sam wirkt.

Natur pur, soweit das Auge reicht. Auch wenn die Tage in der Schweiz meist sehr anstren­gend sind, da es die Wan­de­run­gen der rau­en Ber­ge in sich haben, fin­den wir hier jedes Mal auf’s Neue unser Glück. Unse­re Frei­heit, die hier so end­los und weit erscheint.

Die Schweiz, ein Ort, der mich jedes Mal ein Stück­chen mehr zu mir selbst bringt, weil ich beim Wan­dern über mei­ne Gren­zen hin­aus­ge­he und am Ende freu­de­strah­lend in die­se wun­der­vol­le Natur bli­cke. Und immer, wenn wir oben in den Ber­gen sit­zen und für eine Sekun­de die Augen schlie­ßen und tief und fest durch­at­men, wird man wie­der an die Schön­heit die­ser Welt erin­nert, denn hier wirkt die Welt noch in Ord­nung- so rein, so unbe­fleckt, so natür­lich, so schön und vor allem so bezau­bernd. Alle Pro­ble­me und Sor­gen schei­nen hier klit­ze­klein zu sein.

In all die­ser Schön­heit und Natur bekom­men die klei­nen und schein­bar all­täg­li­chen Din­ge des Lebens eine so gro­ße Bedeu­tung. Über­all sind Wie­sen­blu­men, die in den aller­schöns­ten Far­ben leuch­ten. Die Kuh­glo­cken, die man bereits von Wei­tem hört und die mit dem Wind, der über die Land­schaft fegt und dem Plät­schern der vie­len klei­nen Bächen und Flüs­sen, ein so authen­ti­sches Kon­zert kre­ieren.

Land­schaf­ten, wie aus dem Bil­der­buch. Eis­blaue Flüs­se, wun­der­vol­le Berg­se­en in denen sich die dahin­ter­lie­gen­den Berg­spit­zen spie­geln und einen Anblick schaf­fen, der an Per­fek­ti­on kaum zu über­tref­fen ist.

Und jedes Mal geht unser Herz auf, wenn wir Schwy­zer­dütsch hören und da wir schon so oft die­sem Dia­lekt lausch­ten, spre­chen wir unter­ein­an­der unse­ren eigens kre­ierten schwei­zer­deut­schen Kau­der­welsch, sobald es in die Schweiz geht. Lachen herr­lich und neh­men uns dabei selbst auf den Arm. Hach, du schö­ne Schweiz, du machst uns jedes Mal ganz schön glück­lich- sehr sogar.

Auf geht’s in die Berge

#Millionstarshotel

Schla­fen auf über 3000m

St. Moritz

Ent­de­cke die Ber­ge und Natur im Enga­din.