Städtetrip in die Hafenstadt Danzig

Wie ihr wisst, waren wir schon öfter in Polen unter­wegs und haben dort bereits eini­ge Regio­nen und Groß­städ­te erkun­det. Wir mögen die Polen, das pol­ni­sche Essen, die Land­schaft und die his­to­ri­schen Städ­te, wel­che das wun­der­schö­ne Land zu bie­ten hat. Da wir von Dan­zig schon so viel Tol­les gehört haben, wur­de es all­mäh­lich Zeit, der Hafen­stadt einen Besuch abzu­stat­ten. Ins­ge­samt haben wir 4 Tage in Dan­zig ver­bracht. Wir zei­gen dir die bes­ten Orte, die zu in Dan­zig besu­chen soll­test!

Dan­zig ist Teil der Drei­stadt, die auch Gdy­nia und Sopot umfasst. Gdańsk auf Pol­nisch ist eine Hafen­stadt an der Ost­see­küs­te. Eine Städ­te­rei­se in Dan­zig kann man daher per­fekt mit einem Strand­ur­laub an der nahe­lie­gen­den Ost­see ver­bin­den. Uns hat die Stadt von der ers­ten Sekun­de an kom­plett in ihren Bann gezogen.

Alt­stadt Danzig

Die Alt­stadt von Dan­zig ist für uns einer der schöns­ten Orte der gesam­ten Stadt. Hier rei­hen sich unzäh­li­ge Cafés, Restau­rants und Geschäf­te neben­ein­an­der, die zu einem pul­sie­ren­den Leben in der Stadt beitragen. 

Das Kran­tor ist das Ein­gangs­tor zur Alt­stadt, lei­der konn­ten wir es nicht in sei­ner vol­len Pracht bestau­nen, da zur Zeit unse­res Besuchs in Dan­zig gera­de Bau­ar­bei­ten am Tor statt­fan­den. Das Kran­tor ver­leiht der Alt­stadt einen Fes­tungs­cha­rak­ter. Dadruch, dass die Häu­ser anein­an­der gereiht sind und eine Ein­heit erge­ben, wirkt die Alt­stadt beson­ders schön und filigran.

Die Lan­ge Gas­se ist übri­gens die bekann­tes­te Stra­ße in der Alt­stadt. In der Nähe der Lan­gen Gas­se befin­den sich auch wei­te­re his­to­ri­sche Sehens­wür­dig­kei­ten wie der Nep­tun­brun­nen und der Lan­ge Markt.

Vor allem die bun­ten und his­to­ri­schen Gebäu­de ver­lei­hen der Alt­stadt einen so beson­de­ren Cha­rak­ter. Wir sind uns sicher, dass wir nur sel­ten eine schö­ne­re und gepfleg­te­re Alt­stadt gese­hen haben. Wenn man bedenkt, dass Dan­zig im Zwei­ten Welt­krieg bei­na­he völ­lig zer­stört war, ist es umso beein­dru­cken­der, dass die erhal­te­ne mit­tel­al­ter­li­che Archi­tek­tur heu­te zum Welt­kul­tur­er­be der UNESCO zählt.

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Westerplatte

Die Wes­ter­plat­te ist eine Halb­in­sel, die 3 Kilo­me­ter vom Stadt­zen­trums ent­fernt liegt. An die­sem noch heu­te his­to­ri­schen Ort begann der Zwei­ten Welt­krieg, als deut­sche Trup­pen den pol­ni­schen Ver­tei­di­gungs­pos­ten angrif­fen. Ein Fakt, den wir unter ande­rem beim Muse­um des Zwei­ten Welt­kriegs in Dan­zig erfah­ren haben. 

Wir sehen eine Rei­se immer ein Stück weit als Bil­dungs­rei­se an. Vor allem dann, wenn eine Stadt so vol­ler Geschich­te steckt, die auch uns betrifft.

Heu­te ist die Wes­ter­plat­te ein Denk­mal, das die Schlacht und vor allem den Mut der pol­ni­schen Ver­tei­di­ger wür­digt. Es ist ein Ort des Geden­kens und der Refle­xi­on über die Aus­wir­kun­gen des Zwei­ten Weltkriegs.

 

Zur Wes­ter­plat­te haben wir übri­gens eine Schiffs­tour gemacht. Das wür­den wir auch euch emp­feh­len, denn auf dem Weg zur Wes­ter­plat­te, vor­bei am Hafen, bekommt man bereits ein sehr ein­drück­li­ches Bild von Dan­zig. In Dan­zig gibt es ver­schie­de­ne Unter­neh­men, die Schiffs­tou­ren durch den Hafen und zur Wes­ter­plat­te anbie­ten. Wir sind an der Hal­te­stel­le „Wes­ter­plat­te“ aus­ge­stie­gen und ein paar Stun­den spä­ter sind wir wie­der zurückgefahren. 

Direkt an der Wes­ter­plat­te liegt die Ost­see. Wer möch­te, der kann hier schwim­men gehen und sich an den wei­ßen Sand­strand legen. Am Strand schmiegt sich auch ein ziem­lich lan­ger Spa­zier­weg. Der per­fek­te Mix für einen Städtetrip.

Museum des Zweiten Weltkriegs

Wir bei­de wuss­ten bereits, dass es in Polen groß­ar­ti­ge Muse­en gibt, da wir dort schon eini­ge besucht haben. Vor allem das Muse­um der Geschich­te der pol­ni­schen Juden in War­schau ist extrem gut und inter­ak­tiv gestal­tet. Das Muse­um des Zwei­ten Welt­kriegs in Dan­zig ist eben­falls sehr emo­tio­nal und ergrei­fend aufgebaut.

Wir woll­ten dem Muse­um eigent­lich nur einen kur­zen Besuch abstat­ten, jedoch sind wir kom­plett in des­sen The­ma­tik ver­sun­ken, sodass wir knapp 4 Stun­den dort ver­bracht haben. Wie­der wur­de uns ein­mal bewusst, dass wir in Polen die bis­her bes­ten Muse­en besucht haben. Hier ist alles so detail­reich, modern und mit so viel Hin­ga­be aufbereitet. 

Bernstein in Danzig

Dan­zig und die umlie­gen­de Regi­on sind seit Jahr­hun­der­ten für die Gewin­nung von Bern­stein bekannt. In der gesam­ten Stadt kann man Stän­de fin­den, bei denen man Schmuck aus Bern­stein kau­fen kann. Es gibt sogar kom­plet­te Gas­sen, wo Bern­stein aus­ge­stellt wird. Zusam­men mit den alten Häu­sern wir­ken die­se Stra­ßen mys­tisch, weih­nacht­lich und magischwir lie­ben das total. Wie ihr merkt, muss man die Kame­ra in Dan­zig immer griff­be­reit haben, weil alles so schön ist.

Bernstein Museum

Adres­se:Wiel­kie Mły­ny 16, 80–849 Gdańsk, Polen

In der Stadt des Bern­steins konn­ten wir uns das Bern­stein­mu­se­um natür­lich nicht ent­ge­hen las­sen. Das Muse­um ist in einem Gebäu­de eines ehe­ma­li­gen Gefäng­nis­ses. Es ist zwar nicht son­der­lich groß, aber trotz­dem bekommt man eini­ge span­nen­de Infor­ma­tio­nen rund um das The­ma Bern­stein. In den ehe­ma­li­gen Gefäng­nis­zel­len sind ein paar außer­ge­wöhn­li­che Bern­stein­ex­em­pla­re zu sehen. 

Hafen von Danzig

Der Hafen von Dan­zig zählt zu einem der größ­ten und bedeut­sams­ten Häfen in Polen und der gesam­ten Ost­see­re­gi­on. Weil die Hafen­stadt nicht nur am Meer, son­dern auch an der Mün­dung der Weich­sel liegt, ist sie seit vie­len Jah­ren ein wich­ti­ger Kno­ten­punkt für den See­han­del und Warenverkehr.

Der Hafen von Dan­zig wirkt wie eine eige­ne Stadt, er ist so rie­sig und die Schnei­se, durch die man den Hafen pas­siert, scheint nie zu enden. Man weiß gar nicht, wohin man zuerst schau­en soll, weil alles, was hier pas­siert, die Rei­ze kom­plett über­flu­tet. Wir fan­den den klei­nen Ein­blick in das bun­te Trei­ben des Dan­zi­ger Hafens total span­nend und inter­es­sant, eine Stadt vom Was­ser aus zu beob­ach­ten, ist sowie­so immer sehr eindrücklich. 

Wie bereits oben erwähnt, haben wir eine Schiffs­tour durch den Hafen bis zur Wes­ter­plat­te gebucht, damit konn­ten wir qua­si per­fekt zwei Flie­gen mit einer Klap­pe schla­gen, denn man sieht gleich zwei typi­sche Phä­no­me­ne von Dan­zig, bezahlt aber nur für „eins“.

Dan­zig liegt nicht nur am Meer, son­dern auch am Fluss. Die Weich­sel zieht sich durch Dan­zig und bie­tet daher auch eine Mög­lich­kei­ten, um die Stadt vom Was­ser aus ent­de­cken zu können.

Sonnenaufgang in Danzig

Ja, wir sind bei­de über­zeug­te Lang­schlä­fer und mögen es über­haupt nicht, wenn der Wecker zur frü­hen Mor­gen­stun­de ertönt. Aber an Orten, die tou­ris­tisch sind, ist es für uns ein Muss, dass wir früh aus den Federn hüpfen. 

Bereits in kur­zer Zeit haben wir so vie­le ver­schie­de­ne Orte abklap­pern kön­nen, weil nicht stän­dig jemand im Weg stand. Natür­lich gehö­ren Men­schen auch zum Getüm­mel der Groß­stadt dazu, aber es ist auch mal schön, die­se tol­len Gebäu­de und den Cha­rak­ter einer Stadt ohne Men­schen einzufangen. 

Wenn ihr in Dan­zig seid, soll­tet ihr die Alt­stadt unbe­dingt zum Son­nen­auf­gang genie­ßen. Um Fotos zu machen, ist das natür­lich sowie­so viel passender. 

Dan­zig ist für uns eine Stadt mit einer rei­chen kul­tu­rel­len Sze­ne, das gilt in Polen aber sowie­so für die meis­ten Städ­te. Doch Dan­zig hat neben zahl­rei­chen Muse­en, Thea­tern und his­to­ri­schen Stät­ten auch über­all auf den Stra­ßen Kunst, man muss nur genau hinsehen. 

Lie­ben die Stra­ßen­kul­tur, die in Dan­zig total schön aus­ge­prägt ist. An jeder Ecke gibt es etwas zu bestau­nen, kei­ne auf­dring­li­chen Men­schen, bei denen man etwas kau­fen soll, viel­mehr Künst­ler, die ihre ver­schie­de­nen Talen­te zei­gen. Ihr soll­tet euch in Dan­zig unbe­dingt ein wenig ver­lie­ren. Nein, ihr „müsst“ sogar, denn durch das Schlen­dern und Fla­nie­ren durch die Stadt kommt man so eini­gen ver­steck­ten Orte vorbei.

Ich wür­de euch so ger­ne genau sagen, in wel­chem schnu­cke­li­gen Bücher­la­den wir durch Zufall her­ein­ge­platzt sind, aber ich weiß nur, dass es irgend­wo in der Maria­cka Stra­ße war, hier fin­det ihr auch die vie­len klei­nen Bern­stein­lä­den. Es war ein Bücher­la­den, der bis zur Decke gefüllt war und rich­ti­ge Har­ry Pot­ter-Vibes versprühte. 

Hagelsberg Danzig

Um die Stadt aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve wahr­zu­neh­men, sind wir am Mit­tag zum Hagels­berg (Góra Gra­do­wa) gelau­fen. Wer nicht lau­fen möch­te, der fin­det auch Park­plät­ze in der Nähe des Aus­sichts­punk­tes. Von der Alt­stadt aus braucht man ca. 20 Geh­mi­nu­ten. Der Hagels­berg erhebt sich etwa 82 Meter über dem Mee­res­spie­gel. Von der 360-Grad-Aus­sicht waren wir total begeis­tert, da man einen tol­len Blick auf die Bucht von Dan­zig hat. 

Restaurants in Danzig

Hach­ja, das pol­ni­sche gehört zu einer unse­rer liebs­ten kuli­na­ri­schen Rich­tun­gen. Wir lie­ben es herz­haft und def­tig, wes­halb wir in Polen immer total auf unse­re Kos­ten kommen.

Im Restau­rac­ja Bazar gibt es die pol­ni­schen Klas­si­ker, die aber unfass­bar lecker schme­cken und super appe­tit­lich ange­rich­tet sind.

Józef K. ist das für uns schöns­te Café in Dan­zig. Wenn ihr euch nach drau­ßen auf die stei­ner­ne Ter­ras­se setzt, habt ihr einen unver­wech­sel­ba­ren Aus­blick auf die Alt­stadt. Aller­dings gibt es im Café nur Geträn­ke und Kuchen. Merkt euch die­sen Ort, wenn ihr einen Kaf­fee in Dan­zig genie­ßen wollt, die­se Loca­ti­on ist ein­fach rund­um per­fekt. Auch im Inne­ren ist alles total schön und in einem hip­pen Vin­ta­ge-Style ein­ge­rich­tet und eig­net sich sogar um Fotos zu knipsen. 

Bal­ans Kawy Spe­cia­li­ty & Baj­giel hat ziem­lich aus­ge­fal­le­ne Bagel, die wirk­lich unfass­bar lecker schmecken. 

Im Café Kawiar­nia Retro kann man übri­gens rich­tig gut früh­stü­cken. Wie vie­le Cafés und Restau­rants in Dan­zig ist es auch innen total schön eingerichtet. 

Über den Dächern von Danzig

Dan­zig ist eine super schö­ne Stadt, die man sich unbe­dingt von oben anse­hen soll­te. Aus der Vogel­per­spek­ti­ve sieht sie noch viel gigan­ti­scher aus. Es ist total beein­dru­ckend, wenn man von oben in die Lan­ge Gas­se bli­cken kann und das Wuseln der Men­schen sieht. Die bun­ten und schma­len Häu­ser sehen aus, wie aus einem Gemäl­de entsprungen.

Rathaus Danzig

Das Rat­haus ist auch für sei­nen Turm, der eine Aus­sichts­platt­form bie­tet, bekannt. Von oben hat man einen atem­be­rau­ben­den Blick auf die Alt­stadt und die Umge­bung. Der Turm ist übri­gens 82 Meter hoch.

Marienkirche Danzig

Die Mari­en­kir­che zählt zu den wich­tigts­ten Wahr­zei­chen der Stadt und welt­weit zur einer der größ­ten Hal­len­kir­chen. Wir haben uns zuerst in der Kir­che umge­se­hen und dann den Turm der Mari­en­kir­che bestei­gen. Von dort oben bie­tet sich eine tol­le Aus­sicht auf die Stadt. Der Auf­stieg kann jedoch ziem­lich anstren­gend sein, da es vie­le Trep­pen­stu­fen zu bewäl­ti­gen gibt.

Sopot & Gdynia

Sopot ist eine Stadt, die nicht weit von Dan­zig ent­fernt ist und direkt an der Ost­see liegt. Ein bekann­ter Bade­ort mit einem wun­der­schö­nen Sand­strand, der sich ent­lang der Küs­te erstreckt. Wir kamen zum Son­nen­auf­gang nach Sopot und direkt am Meer war die­ser auf jeden Fall wun­der­schön. Vor allem die höl­zer­ne See­brü­cke hat uns dort total gut gefal­len. All­ge­mein kann man im Sopot total gut spa­zie­ren, Rad fah­ren und flanieren.

Gdy­nia ist eben­falls eine Hafen­stadt nahe von Dan­zig. Gdy­nia hat meh­re­re wun­der­schö­ne Strän­de. Vor allem die Pro­me­na­den lädt zum Ver­wei­len ein, sie erstreckt sich über meh­re­re Kilo­me­ter. In Gdy­nia könnt ihr auch gut essen gehen, hier gibt es eini­ge Cafés und Restau­rants ver­schie­de­ner kuli­na­ri­scher Richtungen.

Obwohl Dan­zig kei­ne über­aus lau­te und hek­ti­sche Stadt ist, ist der Kon­trast von Stadt und Meer in einem total schön. 

Marienburg

Mari­en­burg oder Mal­bork ist eine mit­tel­al­ter­li­che Burg, die ca. 60 km von Dan­zig ent­fernt liegt. Falls man nicht mit dem Auto in Dan­zig ist und trotz­dem die Burg besu­chen möch­te, kann man sich eine Tour zur Burg buchen. Mit dem Zug kann man übri­gens auch anrei­sen. Wir haben uns die Mari­en­burg ange­schaut, weil sie eine der größ­ten Back­stein­bur­gen der Welt dar­stellt und zum UNESCO-Welt­kul­tur­er­be zählt. 

Im gleich­na­mi­gen Mal­bork ist die Burg das Wahr­zei­chen schlecht­hin, wes­halb im Ort auch eini­ges los ist. Wir haben zwar eini­ge Zeit benö­tigt, um mit unse­rem Van einen ver­nünf­ti­gen Park­platz zu fin­den, den­noch hat sich der Besuch auf der Mari­en­burg total gelohnt. Inner­halb der Burg wur­den uns mit­tel­al­ter­li­che Ein­bli­cke in eine span­nen­de Zeit gewährt. Man kann auch ver­schie­de­ne Räu­me und Muse­en der Mari­en­burg anschauen. 

Nicht nur die Mari­en­burg ist schön, auch das Ört­chen Mal­bork soll­tet ihr euch bei einem Besuch anschauen.

Oliwski-Park

Wie ihr bestimmt wisst, lie­ben wir die Natur und mei­den Groß­städ­te eher. Aber in Polen sind die Groß­städ­te ganz anders, sie sind so viel­fäl­tig, dass sie auch ver­meint­li­che Stadt-Muf­fel anspre­chen. Der Oliw­ski-Park in Dan­zig ist ein Stück Natur inmit­ten der Stadt. Der Park befin­det sich aber eher in der Gegend um Sopot und ist für sei­ne idyl­li­sche Land­schaft bekannt. Eine wah­re Oase der Ruhe.

Es ist ein belieb­ter Ort für Ein­hei­mi­sche und Tou­ris­ten, um ent­spann­te Spa­zier­gän­ge zu unter­neh­men und sich in einer ruhi­gen Umge­bung zu erho­len. Auch wir haben hier eini­ge Stun­den genos­senunfass­bar, was es in die­ser tol­len Stadt alles gibt. 

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